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    in Zusammenarbeit mit dem Naturisten-Club

2. NATURISTEN-CAMP 2004
in den Sommerferien 2004 - in der Nähe von Bonn

... das besondere Erlebnis für Jung und Alt, Klein und Groß,
Frau und Mann, Mädchen und Jungen ...


Naturisten sind Menschen, die das nackte Leben in und mit der Natur oder auch zu Hause lieben, nackt nur für sich selbst sind, weil sie sich ohne Kleidung frei und wohl fühlen und Natur pur erleben. Naturisten sind keine Nacktbader und keine Menschen, die sich für andere zur Schau stellen oder andere begaffen.

Nach dem großen Erfolg des 1. Naturisten-Camp 2003,
fand von Freitag, den 23. Juli, bis Sonntag, den 8. August 2004 ein weiteres Naturisten-Camp in der Nähe von Bonn statt, damit Naturisten gemeinsam das freie und unbeschwerte Leben in der Natur genießen konnten.

Für die Sommerferien 2005 ist geplant, ein 3. Naturisten-Camp durchzuführen.

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Bericht von der großen Nacktwanderung

34 Nackte tanzen auf dem Vulkan
Erlebnisbericht

Hier nun ein Bericht zur Nacktwanderung am 01.08.2004 in der Vulkan-Eifel, die unversehens (auch durch die erfreuliche Beteiligung zahlreicher junger Familien) zu einer Großveranstaltung in der Vulkaneifel wurde.

Zwei Wegstrecken standen zur Auswahl:
Einmal eine reine Waldwanderung, das andere Mal eher eine Feld- und Wiesenwanderung mit reichlich freie Aussicht. Es müssen wohl viele den freien Blick lieben, denn die zweite Alternative gewann in den Gesprächen schnell die Oberhand.

So sind denn 34 Nackte vom Treffpunkt (dem Naturisten-Camp) einige Kilometer in die Eifel zum eigentlichen Wandergebiet gefahren. Die abwechslungsreiche, ca. 10 km lange Wegstrecke führte uns vom Parkplatz durch ein kleines Wäldchen und an einer Pferdekoppel vorbei ins Tal.

Ein Reh und etliches Kleingetier begegneten uns. Von dort ging es über die Felder wieder bergauf zu einer Hütte mit allerlei Spielgerät und etwas geologischer Information. Nicht im Sinne eines geologischen Seminars, sondern eher etwas für den Hausgebrauch. Aber wenn wir schon in der Vulkaneifel wandern, dann nehmen wir so etwas natürlich mit.

Auf unserem weiteren Weg kamen wir an ein Maar (lateinisch mara = Gewässer). Von dort ging es ein kleines Stück am Waldrand entlang, an etlichen Hochsitzen vorbei, mit weitem Blicken ins Tal und auf eine Burg-Ruine.

Es kann am frühen Nachmittag ja noch recht heiß sein – so waren viele froh, als wir endlich ein schattiges Plätzchen in unmittelbarer Nähe zu einem Kraterrand erreichten. Dabei bestand Gelegenheit in den Krater hineinzuschauen. Selbstredend ist der zugehörige Vulkan längst ruhig und der Krater daher im unteren Bereich inzwischen mit kaltem Wasser gefüllt. Kalt – deshalb, weil der Kraterrand dafür sorgt, dass kein direktes Sonnenlicht auf die Wasseroberfläche trifft.

Da die Zeit bereits fortgeschritten war, und auch aus Rücksichtsnahme auf die mit uns wandernden Kinder verzichteten wir auf die optional mögliche Wald-Schleife bzw. die Tal-Schleife.

Vielmehr ging es nach einer längeren Rast in einem langen Tross zurück zum Parkplatz, von dem wir von unserer Expedition wieder ins Basislager (dem Naturisten-Camp) zurückkehrten.

Für das nächste Mal sollten wir bei ähnlich heterogen zusammengesetzter Wandergruppe vielleicht doch an eine Zweiteilung denken. Für die eingefleischten Wanderer/innen eine längere Tour, die bereits gegen Mittag beginnt – zu der dann die Familien mit Kleinkindern am späten Nachmittag (wenn es etwas kühler ist) für den Restteil der Strecke hinzukommen.

Ach so, fast hätte ich es vergessen (es ist ja eigentlich auch schon etwas nervig, es immer wieder extra zu erwähnen): Probleme mit Passanten etc. gab es nicht: Hoffentlich hat die Oma, die Grappa nach dem Weg zum Maar fragte, selbigen gefunden.

Beitrag von regenmacher ® , 2. Aug. 2004 im Forum von Wald-FKK


Flugblatt zur Nacktwanderung

NACKT-WANDERN

Was ist das denn?

Im Grunde ist es keine neue Idee: Die Ursprünge des Nacktwanderns gehen auf den Beginn des letzten Jahrhunderts zurück, als die ersten FKK-Pioniere - getragen von einem romantischen Naturverständnis - bei ihren Wanderungen auf einengende Kleidung verzichteten. In neuerer Zeit bilden die Badenden an den so genannten ''wilden'' FKK-Seen und teilweise auch die in Vereinen organisierten FKK-Fans die wichtigste Gruppe der Nacktwanderer.

Warum nackt wandern?

Einfache Frage - einfache Antwort: Als Natursportart ist das Nacktwandern auch heute noch in besonderer Weise geeignet, Natur auf unmittelbare Art und Weise zu erleben. Der Verzicht auf unpraktische Kleidung ermöglicht den direkten Kontakt mit Wind, Sonne und Temperatur. Einige von uns verzichten auch auf hinderliches Schuhwerk. Zuweilen werden selbst längere Strecken von uns erwandert, wobei wir unsere Nacktheit nicht als Provokation, sondern als sinnvolle Ergänzung des Wanderns verstehen.

Wo nackt wandern?

Wir wandern bevorzugt auf weniger frequentierten Wegen und in kleinen Gruppen. Als Wandergebiete sind alle öffentlich zugängliche, landschaftlich schöne und mit abwechslungsreicher Vegetation versehene Gebiete geeignet. So werden unter Anderem regelmäßig Nacktwanderungen im Rothaargebirge, dem Spessart, der Eifel und den Schweizer Alpen veranstaltet.

Gibt es denn da keine Probleme?

Bei zufälligen Begegnungen mit anderen Wanderern treffen wir gelegentlich auf erstaunte, aber durchweg positive Reaktionen. Dies wird bestätigt durch Presseveröffentlichungen, in denen vom sozialen Frieden zwischen Unbekleideten und Bekleideten auch an nicht ausdrücklich für FKK vorgesehenen Orten berichtet wird.

Mach mit!

Wenn auch du die freie Bewegung in nahezu unberührter Natur erleben willst, dann bist du recht herzlich eingeladen, dich uns anzuschließen und mitzuwandern.

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Kontakt / Mitteilung zum Camp 2004
(Dies ist kein Anmeldeformular für 2005 !)
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